Randecker Maar
 

Förderung

Fleißige Hände, viele Augen

Eine Forschungseinrichtung, die auf freiwilliger Mitarbeit aufbaut und ihren jährlichen Etat oft vergeblich in den Haushaltsplänen der öffentlichen Hand sucht, braucht Freunde, wenn das Werk gelingen soll. Die Vielen, die das Randecker Maar-Projekt durch ihre Mitarbeit, durch finanzielle Unterstützung, ihre Fürsprache oder vielfältige andere Hilfe unterstützt haben, wird deshalb hier noch einmal ganz herzlich gedankt. Die ersten Jahre der Stationstätigkeit waren in verschiedener Hinsicht besonders hart. Ohne vernünftige Unterkunft wurden die Beobachtungen ab Mitte der 1960er Jahre begonnen. In den ersten Jahren stand ein kleines Häuflein Unentwegter, das aller Unbill des rauen Albwetters trotzte und dabei die Widrigkeiten des deutschen Wetters auf einer Mittelgebirgsanhöhe mit Sturm, Regen, Schnee und Eis in seltener Kompromisslosigkeit kennengelernt hat.

Eine weitere Hürde war, dass die ersten zehn Jahre Stationsarbeit ohne finanzielle Unterstützung bewältigt werden mussten. Dies wäre ohne die kameradschaftliche Hilfe meiner Freunde von der Ortsgruppe Kirchheim/Teck des DBV/NABU nicht möglich gewesen. Trotz zeitweiliger Förderung durch die unterschiedlichsten Institutionen ließen sich damit nie große Sprünge machen und bis heute muss ein bedeutender Teil, in vielen Jahren der Gesamtetat, über Spenden abgedeckt werden.

Als langjährige örtliche Stationsleiter oder Beobachter, als tatkräftige Mitarbeiter im organisatorischen Bereich, beim Zusammentragen des Materials und bei den Auswertungen hatten in den vergangenen 48 Jahren folgende Personen wesentlichen Anteil: Rainer Schütt, Dorothea Gatter, Walter Gatter, Hermann Mattes, Jens Appel, Manfred Behrndt, Sven Baumung, Natascha Gaedecke, Andreas Hachenberg, Pjotr Kwiatkowski, Wolfgang Müller+, Klemens Steiof, Anke Trube, Michael Fischer, Pia Reufsteck und Aron Roßmanith.

Seit dem Bestehen der Station am Randecker Maar haben sich zahlreiche Mitarbeiter begeistert in ihrer Freizeit - oft über Jahre, manche über Jahrzehnte - an den Arbeiten beteiligt: beim Aufbau und der Unterhaltung von Station und Fanganlagen, durch technische Hilfe im Bereich der Datenerfassung und -auswertung und bei der Betreuung der Mitarbeiter der Station, oder durch sonstige Förderung unserer Arbeit. Dafür danken wir F. Alkemeier, S. Baumung, M. Behrndt, W. Beissmann, E. Blocher, R. Braun, B. Dauner, H. Ebenhöh, I. und K. Fiegert, R. Gardner, Martin Gatter, Walter Gatter, N. Gaedecke, M. Göpfert, H. Grau, A. Hachenberg, Herrn und Frau Dr. H.G. Höß, Barbara Hoschek, A. und H. Jankowski, Kryzstof Jankowski, G. Jakob, G. Jauch, V. Kirchner, E. Kotzke (+), P. Kwiatkowski, Dr. H. Löhrl und Hildegard Löhrl, Dr. F.A. Kipp und Anna Kipp, S. Maskow, H. Mattes, Th. Meineke, K. Menge, E. Miller, G. Müller, W. Neuhäuser, O. Neumann, H. Riemer, R. Rochau, Frau P. Schmid, F. Scherer, Ulrich Schmid, J. Schweier, Chr. und I. Schwotzer, K. Sill, K. Steiof, H.J. Ullrich(+),Th. Volpers, H. Graf Westarp (+) und I. Gräfin Westarp (+). Herr R. Laih hat sich mit Begeisterung und Tatkraft um bauliche Verbesserungen an der Station verdient gemacht.

In den vergangenen 48 Jahren haben sich über 550, meist jungen Mitarbeiter (Schüler, Studenten und Berufstätige), von erstaunlichem Enthusiasmus getragen, ehrenamtlich oder für geringes Entgelt an der oft harten Stationsarbeit beteiligt. Das von ihnen in über 180.000 Stunden zusammen getragenen Material bildet das Fundament des im Jahr 2000 erschienenen Werkes (zum Inhalt) und der seither publizierten Ergebnisse. Ihnen gilt unser ganz besonderer Dank.

  Wulf Gatter, Kirchheim Teck  

 

 

 

  Die Arbeit der Forschungsstation Randecker Maar e.V. wird durch die Firma Carl Zeiss
(Sports Optics) gefördert.

 

Auch Sie können die Forschungsstation Randecker Maar e.V. mit einer Spende unterstützen. Spendenbescheinigungen werden auf Anfrage zugesandt.


Forschungsstation Randecker Maar e.V.
Buchsstraße 20
73252 Lenningen
Tel.: 07026-2104
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Spendenkonto: 070642400
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BLZ: 611 700 24